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Pferderasse Oldenburger im Rasseportrait

Steckbrief und Rassebeschreibung der Pferderasse Oldenburger
Aktuell gibt es 8 Oldenburger Züchter in unserem Pferdezüchter Verzeichnis.

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Oldenburger Steckbrief

Stockmaß: Das Stockmaß dieser eleganten Pferde liegt zwischen 160 und 178 cm.
Herkunft: Die Heimat dieser Pferderasse liegt in Oldenburg / Deutschland.
Farben: Beim Oldenburger können folgende Farben vorkommen: Brauner, Dunkelbrauner, Rappe und Schimmel, mitunter auch Fuchs. Es sind dabei Abzeichen erlaubt.
Verwendung: Heute wird der Oldenburger als Reitpferd genutzt, allerdings ist er auch gutes Zugpferd.
Exterieur: Der Kopf ist groß und von geradem oder leichten ramsköpfigen Profil mit großen Augen und langen, aufgerichteten Ohren. Der lange Hals ist muskulös und der Widerrist wenig ausgeprägt, aber schön geformt. Die breite Kruppe ist gut bemuskelt und flach mit einem hoch angesetzten Schweif. Die Brust ist frei und breit und die Schultern stark, schräg und lang. Die robusten Gliedmaßen sind muskulös mit festen Sprunggelenken und gut proportionierten an der Ferse offenen Hufe.
Temperament: Die Pferde sind sehr kräftig, ausdauernd, gelehrig, furchtlos, ausgeglichen, aber auch energisch.

Oldenburger

Oldenburger Rassebeschreibung

Als Oldenburger wird eine Pferderasse aus Deutschland, genauer aus der Region Oldenburg bezeichnet. Sie gehören zu den typischen Sportpferden. Die Zuchtgeschichte der Rasse kann dabei bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgt werden. Ihr äußeres Erscheinungsbild ist kräftig und muskulös. Sie erreichen ein Stockmaß von bis zu 179 Zentimetern, markant ist der kräftige und lange Hals der Tiere. Unterschiedliche Farbschläge sind bekannt, darunter Rappen, Füchse und Schimmel. Den Pferden wird ein starker und gutmütiger Charakter nachgesagt, der sie neben dem athletischen Körperbau für den Sport besonders geeignet macht. Mit Tieren dieser Rasse konnten verschiedene Sportler schon Turniere gewinnen, auch Olympisches Gold ist darunter. Die besondere Ausrichtung auf den Pferdesport wurde unter anderem durch die Einkreuzung der ebenfalls als sehr leistungsfähig bekannten Hannoveraner und Vollblütern erzielt. Gerade im deutschsprachigen Raum sind die Pferde beliebt, entsprechend oft werden Verkaufspferde Angeboten. Wenn Sie Oldenburger kaufen möchten, können Sie hier auf tieranzeigen.at nach passenden Angeboten suchen.

Der Oldenburger ist das größte und imposanteste Pferd unter den deutschen Rassen. Diese Pferderasse hat bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften viele Titel geholt.

Zu den Vorfahren der Oldenburger gehörten genügsame, starke und vielseitig einsetzbare Arbeitspferde. Zur Veredelung wurden im 17. Jahrhundert englische, dänische, spanische und neapolitanische Hengste eingekreuzt.

Um das Jahr 1819 erfolgte die Gründung des Verbandes der Züchter des Oldenburger Pferdes. Einen Aufschwung erhielt die Zucht mit der Einführung des Körgesetzes im Jahre 1820. Fast hundert Jahre später 1919 wurde die Zucht auf schwere Wirtschaftspferde umgestellt. Erst seit Mitte des letzten Jahrhunderts erfolgt die Zucht als reines Reitpferd.

Das Brandzeichen der Oldenburger besteht aus einem „O“ mit einer Krone darüber.

Weitere interessante Pferderassen Steckbriefe

Furioso im Rasseportrait
Ein Furioso Pferd ist überaus zuverlässig und ausdauernd. Dabei täuscht die elegante Erscheinung. Die Rasse ist insgesamt sehr genügsam im Wesen. Mit viel Kraft und Intelligenz kann diese Pferderasse sehr vielseitig eingesetzt werden. Darüber hinaus haben die Pferde sehr viel Nervenstärke und einen ausgeglichenen Charakter. Dies macht sie unter Pferdeliebhabern so begehrt und unverzichtbar.
Selle Francais im Rasseportrait
Die Pferde der Rasse gelten als leistungsbereit und gehorsam. Je nachdem, wie hoch der Vollblutanteil ist, bringen sie auch sehr viel Temperament mit. Grundsätzlich zeichnet sich die Rasse durch geschmeidige und kraftvolle Bewegungen und ihre generelle Ruhe aus.
Gelderländer im Rasseportrait
Der Gelderländer ist sehr temperamentvoll, aber dennoch ein verlässliches Kutschpferd.
Paint Horse im Rasseportrait
Das Paint Horse ist sehr schnell, gelehrig, zuverlässig und ausdauernd. Daneben besitzt dieses Pferd auch viel Temperament.
Przewalski im Rasseportrait
Auch wenn heute nach einem jahrzehntelangen Irrtum klar ist, dass Przewalski Pferde doch keine echten Wildpferde, sondern Nachfahren der Botai Pferde sind, unterscheiden sich diese vor tausenden von Jahren verwilderten Tiere in ihrem Wesen sehr von unseren heutigen Hauspferden. Diese Pferde sind scheu, lassen sich nicht wirklich zähmen oder nutzen und können, wenn sie bedrängt werden, auch sehr angriffslustig werden. Przewalski Pferde haben eine besonders robuste Gesundheit.
Zuletzt geändert am/um: 23.12.2019 um 15:59

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