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Umzug mit Katze - Tipps & Infos

19.03.2014 um 12:47 (Letzte Aktualisierung: 10.01.2020)


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Umziehen ist stressig. Das gilt für uns Zweibeiner, aber noch mehr für unsere Samtpfoten. Denn Katzen hängen oft sehr an ihrem Revier und gewohnten Abläufen. Im schlimmsten Fall missfällt den Stubentigern der Wechsel in eine neue Umgebung so sehr, dass sie nur noch neben das Katzenklo pinkeln, sich tagelang unter dem neuen Sofa verstecken, anders verhaltensauffällig werden oder gleich wieder ausbüxen und sich auf den „Nachhauseweg“ machen. Mit der richtigen Vorbereitung und etwas Fingerspitzengefühl für die Bedürfnisse der Samtpfote kann man solche Szenarien aber weitgehend verhindern.

Katze im Karton

Katze - Vor dem Umzug



Steht der Umzugstermin fest, sollte man die Katze schon allmählich mit der Transportbox vertraut machen. Mit einer weichen Decke und Spielzeug ausgestattet, kann sie in der Wohnung sogar zu einer neuen Lieblingecke werden – am Umzugstag erleichtert das den Transport ungemein. Die meisten wissen von Fahrten zum Tierarzt, wie sich die Katze beim Autofahren verhält. Bei sehr sensiblen Tieren kann es sinnvoll sein, pflanzliche Präparate wie Bachblüten zur Beruhigung zu geben. In Ausnahmefällen können auch Beruhigungsmedikamente empfehlenswert sein, das sollte zusammen mit dem Tierarzt entschieden werden.

In der anstrengenden Packphase muss man vor allem aufpassen, nicht versehentlich die Katze im Karton einzuschließen. Viele Katzen lieben es nämlich, sich in den Umzugskartons zu verstecken. Freigänger sollte man am besten schon ein paar Tage vor dem Umzug im Haus einsperren. Sonst will man womöglich ins neue Zuhause aufbrechen, aber die Katze ist nicht da. Ansonsten gilt: Möglichst viel Alltagsroutine beibehalten, also den Lieblingskratzbaum bis zum Schluss im Wohnzimmer stehen lassen, zu den gleichen Zeiten füttern etc.

Katze - Einzug ins neue Zuhause



Damit die Katze im Umzugstrubel nicht entwischt oder den Möbelpackern vor die Füße läuft, sollte man sie mit Futter, Wasser, der Katzentoilette und einer gemütlichen Decke in einem ruhigen Zimmer einsperren, bis alles verstaut ist. Im neuen Zuhause heißt die Devise „Zeit lassen“. Je nach Temperament braucht die Katze nämlich einige Zeit, bevor sie sich sicher genug fühlt, die neue Umgebung zu erkunden. Sie zu drängen, würde sie nur zusätzlich stressen. Besser: Viele Streicheleinheiten, Leckerbissen und die gewohnten „Katzenmöbel“ erleichtern die Eingewöhnungszeit. Erst wenn sich die Katze nach ein paar Wochen richtig eingelebt hat, kann man Freigänger auch langsam wieder nach draußen lassen.
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Zuletzt geändert am/um: 10.01.2020 um 16:09

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