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Weitere Informationen & Wissenswertes zum Thema Pekingenten


Die Pekingente stammt ursprünglich aus Südostasien, wo sie traditionell in Karpfenteichen gehalten wird. Am Ende des 19. Jahrhunderts fanden die ersten Pekingenten ihren Weg nach Europa und Amerika. Während bei der Zucht der Deutsche Pekingente die aufrechte Körperhaltung der Stammform erhalten blieb, wurde bei der Amerikanischen Pekingente mehr Wert auf Wirtschaftlichkeit in Form eines hohen Fleisch- und Eierertrags gelegt. Früher galten Pekingenten als klassische Bauernhoftiere, heute werden sie überwiegend als Liebhabertiere gehalten - in der roten Liste der gefährdeten Haustierrassen sind sie als „stark gefährdet“ aufgeführt.

Aussehen und Eigenarten von Pekingenten


Das Gefieder der Penkingente ist weiß mit einem leicht gelblichen Einschlag. Deutsche Pekingenten ähneln in Körperhaltung und Gang einem Pinguin, der Körper der Amerikanische Pekingente ist dagegen nur leicht angehoben. Die etwas tapsig wirkenden, flugunfähigen Tiere gehören zu den größeren Entenrassen: Enten wiegen ausgewachsen etwa drei Kilogramm, Erpel bringen bis zu vier Kilogramm auf die Waage. Bei idealen Haltungsbedingungen legt eine deutsche Pekingente etwa 60 bis 70 Eier pro Jahr, ihre amerikanische Verwandte kann sogar bis zu 120 Stück produzieren. Der Bruttrieb ist dagegen nur sehr schwach ausgeprägt: Möchten Sie Pekingenten züchten, werden Sie möglicherweise auf Kunstbrut ausweichen müssen.

Futter und Haltung von Pekingenten


Wie alle Enten benötigen Pekingenten einen ausreichend großen Teich, um schwimmen und ihr Gefieder reinigen zu können. Steht ihnen ein weiträumiger Auslauf zur Verfügung, versorgen sie sich großteils selbst mit Nahrung, die überwiegend aus Gras, Insekten, Schnecken und Würmern besteht. Zusätzlich nehmen die Tiere gerne eine Körnermischung für Geflügel an, besonders im Winter freuen sie sich über Beifutter wie Salat, Nudeln oder Kartoffeln. Damit ihre Verdauung reibungslos funktioniert, müssen sie regelmäßig kleine Steinchen oder Sand aufnehmen: Ist ihnen das nicht möglich – etwa im Winter bei Dauerfrost oder einer geschlossenen Schneedecke – sollten Sie ausreichend Geflügelgrit bereitstellen. Insbesondere während der Legeperiode ist die Versorgung mit Calcium in Form von Muschelkalk oder zerkleinerten Eierschalen wichtig. Die Nacht sollte das Federvieh zum Schutz vor Fuchs und Marder in einem sicheren Stall verbringen: Pro Tier müssen Sie dabei einem Platzbedarf von etwa einem halben Quadratmeter einkalkulieren.

Gesundheit und Pflege von Pekingenten


Pekingenten sind recht robust und kommen auch mit tiefen Temperaturen gut zurecht. Bei mangelnder Hygiene können sich im Bestand Parasiten wie Würmer, Milben oder Federlinge ausbreiten: Das regelmäßige und gründliche Reinigen von Stall und Teich beugt diesen Erkrankungen vor. Damit während der Paarungszeit die Ente nicht von einem allzu stürmischen Erpel überfordert wird, empfiehlt es sich, mindestens drei bis vier Weibchen pro Erpel zu halten.

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