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Heu und Streu
Kleintiere
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Für reine Pflanzenfresser wie Kaninchen und Meerschweinchen stellt hochwertiges Heu die Basis einer artgerechten Ernährung dar, darüber hinaus dient es als Beschäftigungsmaterial und weiche Unterlage für den Schlafplatz. Mäuse, Ratten und Hamster verwenden Heu vor allem zum Nestbau, knabbern aber auch gerne daran – da die kleinen Nager sehr empfindlich auf Staub, Schimmel und chemische Rückstände reagieren, sollte der Kleintierkäfig nur mit trocken gelagertem Bioheu ausgestattet sein. Der darunter liegende Bodenbelag muss Feuchtigkeit gut aufnehmen, darf aber ebenfalls weder stauben noch schädliche Stoffe enthalten: Hier auf www.tieranzeigen.at finden Sie eine Vielzahl von naturbelassenen Produkten, die sich als Käfig-Einstreu eignen.

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Kleintierheu, Einstreu und Futter  
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21.03.2019
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Weitere Informationen & Wissenswertes zum Thema Heu

Meerschweinchen mit Heu
Meerschweinchen mit Heu
© Michael Tieck (fotolia.com)
Warum ist Heu für Kaninchen und Meerschweinchen so wichtig?

Für diese Kleintiere dient Heu als Raufutter, mit denen sie ihren Bedarf an Rohfasern decken. Damit ihre Verdauung reibungslos funktioniert und sich die Zähne gleichmäßig abnützen, müssen Kaninchen und Meerschweinchen täglich eine bestimmte Menge grober Pflanzenfasern aufnehmen. Tun sie das nicht, entstehen schmerzhafte Zahnspitzen, die nur der Tierarzt entfernen kann. Bei artgerechter Fütterung machen im Sommer Gras und Wiesenkräuter einen großen Teil des Raufutters aus, im Winter sind die Tiere aber vollständig auf gutes Heu angewiesen. Halten Sie Ihre Fellnasen ganzjährig im Freien, freuen sich diese in der kalten Jahreszeit über ein dickes, kuscheliges Heubett in ihrem Kaninchenstall.

Was macht gutes Heu aus?

Qualitativ hochwertiges Raufutter können Sie am Geruch erkennen: Es duftet aromatisch, keinesfalls darf es schimmlig oder muffig riechen. Zur Heugewinnung werden meist Wiesen genutzt, auf denen mehrere Gras- und viele gut verträgliche Kräutersorten wachsen. Der Zeitpunkt der Ernte entscheidet über die Struktur: Der erste Schnitt im Frühjahr ist wesentlich gröber, aber auch rohfaserreicher als der zweite Schnitt im Sommer, der mehr Proteine und Nährstoffe enthält. Für eine optimale Versorgung ist daher eine Mischung aus beiden Schnitten ideal. Damit als Toilette missbrauchtes Heu nicht gefressen wird, darf beim Käfigzubehör eine Heuraufe nicht fehlen: Aufgrund ihres sensiblen Verdauungssystems muss insbesondere Kaninchen und Meerschweinchen rund um die Uhr hygienisch einwandfreies Raufutter zur Verfügung stehen. Natürlich müssen auch bei Ratten, Hamstern und Mäusen Heu und Streu regelmäßig ausgetauscht werden.

Ebenso wichtig: die Käfig Einstreu

Als alleinige Einstreu für den Kleintierkäfig oder den Kaninchenstall eignet Heu sich nicht, da es dafür zu wenig saugfähig ist. Ein Bodenbelag aus saugstarker und staubfreier Holz- oder Hanfeinstreu erfüllt diesen Zweck besser, eine dicke Schicht Stroh dient als Polstermaterial. Stroh zählt ebenfalls zum Raufutter und kann bedenkenlos geknabbert werden, sofern es frei von Schimmel und Pestiziden ist. Vorsicht ist dagegen bei Strohpellets geboten: Diese können im Magen aufquellen und zu schlimmen Verdauungsstörungen führen. Eine unbedenkliche Alternative stellen Maisgranulat oder Maispellets dar, als Unterstreu sind auch Holzpellets geeignet.
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