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Aquarium Außenfilter gebraucht & neu günstig kaufen

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Weitere Informationen & Wissenswertes zum Thema Außenfilter


Ein Filter sorgt in der Aquaristik dafür, dass das Wasser von Schadstoffen bereit und umgewälzt wird. Dies ist sehr wichtig, damit die Fische und Pflanzen an Sauerstoff gelangen. Hierbei wird zwischen Innen- und Außenfiltern unterschieden. Letztere werden, wie die Bezeichnung schon erahnen lässt, außen am Aquarium angebracht, wo sie leichter erreicht und gesäubert werden können. Außenfilter haben zumeist ein größeres Volumen als Innenfilter und eignen sich daher auch eher für große Becken. Hierbei kommen drei unterschiedliche Reinigungs-Techniken zum Einsatz, die mechanische, die biologische und die chemische Reinigung. Diese bekämpfen diverse Schmutzpartikel und Verunreinigungen und sorgen in Kombination dafür, dass das Wasser sauber und klar bleibt. Um einen Außenfilter zu reinigen, trennen Sie ihn ganz einfach vom Strom und nehmen die Schläuche aus dem Becken. In der Regel verfügen diese Modelle über einzelne Kassetten, die mit verschiedenen Filtermaterialien (Watte, Aktivkohle, Vlies, Keramik Filterringe, biologische Schwämme oder Filterbälle) gefüllt werden.

Aquarium Zubehör - welche unterschiedlichen Reinigungstypen gibt es?

Wie bereits erwähnt, kann der Außenfilter das Wasser auf unterschiedliche Weisen von diversen Verunreinigungen befreien. Welche Techniken in Ihrem Fall am wichtigsten sind, hängt unter anderem von den Fischen ab, die Sie in Ihrem Becken halten.

1. Die mechanische Filterung

Die mechanische Filterung sollte ganz am Anfang des Reinigungsprozesses stehen. Hierbei werden durch Pellets oder Keramikröhrchen größere Teile, die sich im Wasser befunden haben, abgefangen. Damit sich diese dann nicht noch weiter zersetzen, sollten Sie das Filtermaterial regelmäßig austauschen.

2. Die biologischer Filterung

Kleinere Schmutzpartikel werden nicht bei der mechanischen Reinigung zurückgehalten. Je mehr Fische Sie in Ihrem Becken halten, desto mehr Verunreinigungen fallen an. Und diese werden dann bei der biologischen Filterung aufgenommen. In der Regel kommen hierbei kleine Kugeln, Bälle oder Schwämme zum Einsatz. In diesen sammeln sich unter anderem folgende Kleinstlebewesen an, die sich über Fette, Kohlenhydrate und Eiweiße freuen:
  • Amöben
  • Wimperntierchen
  • Rädertierchen und
  • Bakterien
Ein biologischer Filter braucht eine gewisse Zeit, bis er richtig funktioniert und sich die positiven Bakterien vermehrt haben. Dadurch entsteht eine Art Mulm, der die Verunreinigungen zurückhält und bekämpft.

3. Die chemische Filterung

Bei der chemischen Reinigung werden unterschiedliche Materialien verwendet, die jeweile eine bestimmte Aufgabe haben. Zeolith zum Beispiel zieht überschüssiges Phosphat und Nitrat aus dem durch den Aquariumfilter fließenden Wasser. Denn diese Stoffe fördern die Algenbildung und sollten sich daher stets in einem annehmbaren Rahmen befinden. Torf wird dafür verwendet, um das Wasser zu enthärten und die oben erwähnte Aktivkohle entfernt Giftstoffe, Farben und eventuelle Medikamenten-Rückstände.

Aquaristikbedarf - welche Vorteile bietet ein Außenfilter?
  • großes Volumen und damit für große Becken geeignet
  • größere Reinigungsleistung als ein Innenfilter
  • einfache Reinigung
  • einfacher Austausch des Filtermaterials
Bei uns können Sie unter anderem auch gebrauchte Außenfilter erwerben, die komplett in Ordnung sind.

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