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Islandpferde

Islandpferde
Stockmaß: Die Islandpferde können ein Stockmaß zwischen 121 und 145 cm erreichen.
Herkunft: Die Heimat dieser Pferde liegt in Island.
Farben: Es herrschen die unterschiedlichsten Farben vor. Am häufigsten findet man Fuchs, Schimmel und Braune. Rappen sind hier seltener.

Exterieur: Der gerade und doch schwere Kopf verjüngt sich zum Maul hin. Die Augen sind lebhaft und die Ohren klein. Der kurze Hals ist schön angesetzt. Die Schultern sind muskulös und sehr massig und der Brustkasten tief. Der breite Widerrist ist nicht besonders gut ausgeprägt. Die eher kurze Kruppe ist gut entwickelt mit einem tief angesetzten Schweif. Die kurzen Gliedmaßen sind stark mit festen Sehnen und strapazierfähigen Hufen.

Verwendung: Die Islandpferde sind beliebte Reit- und Familienpferde. Sie werden daneben aber auch als Nutzpferd für landwirtschaftliche Arbeiten eingesetzt.

Temperament: Das Zureiten dieser Pferde darf erst ab dem fünften Lebensjahr erfolgen. Trotz ihrer Größe können sie dabei auch leicht schwerere Erwachsene tragen. Islandpferde sind sehr anpassungsfähig, widerstandsfähig, temperamentvoll, selbstbewusst, fügsam und leicht zuführen. Aufgrund ihrer Geduld und Gutmütigkeit sind die Pferde bestens als Familien- und Freizeitpferde geeignet.

Das einzigste Pferd weltweit verfügt über fünf Gangarten, neben Schritt, Trab, Galopp auch noch Passgang und Tölt. Das robuste Pony hat sich dem Hunger und auch der Kälte der isländischen Natur angepasst.

Islandpferde gelten in ihrer Heimat als Pferde der Götter. Der Legende nach ritt einst der Gott der Nacht auf dem Pferd „Hrimfaxi“ über den Nachthimmel. Dabei tropfte dann aus dem Gebiss des Pferdes der Raureif zur Erde. Um den Tag erwachen zu lassen und so die Nacht zu vertreiben ritt dann der Gott des Tages auf „Skinfaxi“, einem Pferd mit leuchtender Mähne über den Himmel. Mit den Wikingern gelangten bereits um das Jahr 860 die ersten Pferde mit nach Island. Siedler von den benachbarten westlichen Inseln Schottlands brachten dann Shetland,- Highland – und Connemaraponys mit. Der keltische Rat beschloss daraufhin im Jahre 930 ein Gesetz gegen den Import von Pferden. So durften auch alle Pferde, welche die Insel verlassen haben nicht wieder zurückkehren. Seit jener Zeit begann nun eine über 1000-jährige Reinzucht dieser Pferderasse. Unter den bestehenden harten Bedingungen der kargen Vulkaninsel entstand ein widerstandsfähiger, kräftiger und auch anspruchsloser Pferdeschlag. Die Islandpferde werden in der Regel in freiem Zustand gehalten. Während der harten und langen Winter, wenn die Nahrung knapp wird, ziehen sie Richtung Meer und ernähren sich dort von kleinen Fischen. Die Pferde sind in der Lage, auch über eine weite Entfernung wieder nach Haus zu finden.




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