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Verfasst am/Autor Thema
27.09.2012 09:04

Von: Etoile
aus Österreich

beidseitig schwere HD, Hängehüfte und ein übereifriger Arzt



Hallo ihr Lieben!

Ich würde hier gern ein wenig von meinem Leo erzählen, vielleicht hat ja jemand eine Idee zu meiner Situation. Vor ca. 3 Monaten habe ich ihn im Tierheim gesehen und hab mich sofort verliebt. Er hatte noch eine Untersuchung und raus kam natürlich schwere HD auf beiden Seiten ;( Deswegen ist er auch noch im TH da er nach seinen OP's sich fast nicht bewegen darf und das kann ich ihm daheim nicht so gut bieten) Leider habe ich nicht wirklich Erfahrung mit HD und muss somit ganz auf das Vertrauen was mir im TH gesagt wird.

Vor 2 Monaten hatte er seine erste OP. Was genau gemacht werden sollte weiß ich nicht auf jeden Fall ging es schief denn seine Knochen sind einfach zerbröselt und jetzt hat er eine Hängehüfte. Ich durfte Anfangs nur 3x 5Minuten pro Tag mit ihm spazieren gehen, wurde dann gesteigert auf 3x 10Minuten. Nach einem (?!?!) Monat wollte der Tierarzt (ist ein TA "auswärts", also keiner aus dem Tierheim) die zweite Hüfte machen, allerdings stellte sich der TA aus dem Tierheim quer da er der Meinung war dass es zu früh ist. Jetzt haben wir einen Termin für nächste Woche und ich fürchte mich schon ein bisschen.
Lt. TA aus dem Tierheim muss erst die Muskulatur des "ersten" Beines wieder aufgebaut werden bevor man den zweiten machen kann, denn sonst ….. weiter redet er nicht aber gefühlsmäßig tippe ich darauf dass einschläfern bzw. ein unschönes Leben gemeint ist.
Ich kenn mich nicht so gut aus, aber ich sehe dass der Fuß noch nicht sehr stabil ist, wenn er "trabt" zieht er ihn alle paar Schritte ein und beim Stehen tritt er nicht auf sondern lässt ihn ganz hängen. Wir sind viel mit ihm schwimmen gewesen was jetzt ja durchs Wetter leider nicht mehr geht. Ich bin mir nicht sicher ob es gut ist ihn schon wieder zu operieren, wenn noch nicht alles stabil ist. Man nimmt nämlich an dass die 2. Hüfte auch hängen wird da sie sogar noch schwerer betroffen ist. Ich kann mir einfach nicht vorstellen wie er mit 2 kaputten Füßen wieder alles aufbauen soll. :(
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ANTWORT 1-2 ( von Gesamt: 2 )

Verfasst am/Autor Antworten
03.04.2013 13:26

Von: kianma
aus Österreich

Guten Tag,
ja es ist wirklich schwierig, da einen guten Rat zu geben. Ich weis, man hängt an seinen Liebling sehr und man kann einfach nicht loslassen. Die Entscheidung fällt da sehr schwer. Man soll dabei nicht an sich denken, sondern was für den Hund und seine Lebensqualität am besten ist. Würde der Hund nochmals operiert, wird es wahrscheinlich nicht besser werden. Es wird ein ewiger Kampf für den Hund sein. Die körperliche Beeinträchtigung hindert den Hund sich so zu bewegen wie er möchte, laufen - spielen usw., dazu können sich auch Depressionen beim Hund entwickeln, er wird nicht mehr glücklich sein. Es ist hart gesagt, ja leider. Entscheiden muß man selber. Ich habe in meinem Leben schon sehr viele Hunde von Babyalter bis ins Hohe Alter begleiten dürfen, mit Glück waren sie alle gesund. Wäre da so ein Fall wie bei Ihnen, würde ich nicht zögern, den Hund zu erlösen. Auch wenn es sehr, sehr schmerzt. Da kann ich ein Lied davon singen, habe es sehr oft mitgemacht. Wünsche Ihnen viel Kraft und Mut bei Ihrer Entscheidung.
LG.
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Verfasst am/Autor  
30.10.2013 19:01

Von: happy1
aus Österreich

Hallo, wie geht es dem Hund mittlerweile?
lg
Antwort melden | #2


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