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Verfasst am/Autor Thema
23.08.2012 21:01

Von: heavendevil
aus Österreich

Sorgenkind



Hallo allezusammen. tt
Ich habe ein Problem. Der hund meines Freundes, ein kastrierter 6 1/2 Jahre junger cocker spaniel, hat irgendein Problem. Einerseits ist er, immer wenn Besuch kommt, im Vorraum eingesperrt. Dann meldet er lautstark und klopft mit voller Wucht gegen die Scheibe der Tür. Er beruhigt sich auch erst, nach einigen Minuten wieder. Andererseits kam es schon dazu, dass der hund scheinbar plötzlich attackiert. Es gab schon so tiefe wunden, dass genäht werden musste und ein gebrochener zeh war auch schon ein Resultat. Ich persönlich versuche dem Tier zu zeigen, dass ich in respektiere und, soweit ich das abschätzen kann, bin ich für den hund mittlerweile kein störfaktor mehr. Allerdings möchte ich, dass der kleine etwas entspannter wird, da die Besitzer, die Eltern meines Freundes, schon mit dem Gedanken gespielt haben, das Tier wegen den attacken, einschläfern zu lassen. Bitte, wenn irgendjemand hilfreiche Infos dazu hatte wäre ich sehr froh. Danke
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ANTWORT 1-5 ( von Gesamt: 5 )

Verfasst am/Autor Antworten
30.08.2012 15:09

Von: sara j
aus Österreich

Hallo
Also anhören tut sich des auf jeden fall nicht gut.
Er scheint die leute als eindringling anzusehen und geht anscheinend sehr kras drauf
Auf jeden fall solltet ihr ihn einen maulkorb rauf tun wenn besuch kommt es ist halt schwer eine terapie zu empfehlen ohne den hund gesehen zu haben.
Läuft er den leuten aus der familie dauernt nach?
Welche freiheiten hat er?
Darf er aufs bett? Hat er immer zugang zu futter?
Glg
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Verfasst am/Autor  
02.09.2012 03:17

Von: heavendevil
aus Österreich

Maulkorb ist schon vorhanden, aber den traut sich niemand draufgeben. Der hund ist meistens im Vorraum eingesperrt. Auslauf besteht darin, dass 4-5 mal am Tag um dem block gegangen wird (ca 10 Minuten) wenn überhaupt. Da der hund ständig wieder nachhause zieht. Er ist sehr auf "seine" Menschen fixiert. Man war auch schon in Graz und Wien an den tierkliniken um Erkrankungen auszuschließen. Mittlerweile bin ich soweit, dass der hund sich angreifen lässt, aber ich bin nach wie vor sehr vorsichtig. Sobald der hund im Garten ist, gibt es scheinbar kein Problem. Er hat auch bis jetzt "nur" gebissen, während er im Haus war. Bitte weiterhin um Hilfe
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Verfasst am/Autor  
02.09.2012 07:04

Von: sara j
aus Österreich

Ok wie alt ist den der hund und ist es ein rüde?
Also wenn es ein rüde ist und er ist nicht kastriert würde
ich das auf jeden fall machen lassen.
Er will anscheinend um jeden preis sein refier kontrolueren und alles was sich darin befindet.
Ich würde einen hunde trainer empfehlen.
Ich arbeite mit problempferden und kenn mich auch mit
Hunden gut aus also wenn ihr nicht zu weit weg wehrt kann ich imir des mal anschauen.
:-) glg
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Verfasst am/Autor  
03.09.2012 20:44

Von: heavendevil
aus Österreich

Es handelt sich um einen kastrierten, 7 Jahre jungen rüden. Er hat immer genügend Futter und Wasser zur Verfügung. Es wurde auch schon ein Herr hinzugezogen, welcher sich mit Hunden auskennt, aber nach einer Stunde mit der Familie kann man sich keine Wunder erwarten. Und irgendwie scheint auch niemand so richtig Interesse daran zu haben, dass sich etwas ändert. Weil sich niemand von den Familienmitgliedern wirklich intensiv mit dem Tier beschäftigt. Aber sobald der hund wieder zwickt, schimpfen alle.
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Verfasst am/Autor  
04.09.2012 06:56

Von: sara j
aus Österreich

Also wenn er die ganze zeit freien zugang zum futter hat würde ich das mal unterbinden das er nur mehr zu festen zeiten bekommt des er mal merkt er ist abhängigvon den menschen.
Naja wenn sich keiner die zeit nimmt um mit ihm zu tainierendann kann da keiner helfen weil die arbeit müssen schon die besitzer machen da trainer zeigt nur wie es geht und des dauert lange bis man
Sowas im griff hat
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