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Joggen mit Hund - Was gilt es zu beachten?

22.05.2014 um 10:35 (Letzte Aktualisierung: 09.03.2020)


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Wenn Hund und Frauchen/Herrchen gemeinsam Joggen gehen, kann das allen Beteiligten viel Spaß machen. Damit unter dem Fitnessprogramm nicht die Gesundheit des Hundes leidet, sollte man aber einige Regeln beachten:

Joggerin mit Hund
  • Nur ausgewachsene, gesunde Hunde sollten zum Joggen mitgenommen werden. Im Zweifel sollte man den vierbeinigen Begleiter von einem Tierarzt auf Herz-Kreislauf-Probleme oder Gelenkerkrankungen checken lassen. Trainingstempo, -Dauer und -Intensität müssen der Rasse und dem individuellen Hund angepasst werden. Während ein gut trainierter Hütehund oder Husky problemlos bei einem Trainingslauf für den Halbmarathon mithalten kann, ist ein Mops schon nach einer kleinen Runde zum Aufwärmen aus der Puste und in der Regel mit einem Spaziergang glücklicher. Grundsätzlich sollte man das Trainingspensum nur langsam steigern.

  • Zeigt der Hund Erschöpfungserscheinungen (starkes Hecheln, Stehenbleiben, Hinlegen) sollte man eine Pause einlegen oder aufhören. Wichtig ist auch, dass der Hund zwischendurch trinken kann.

  • Der Hund muss einen guten Grundgehorsam mitbringen, also auf Zuruf kommen und sicher bei Fuß gehen. Das gilt ganz besonders dann, wenn er ohne Leine laufen soll.

  • Läuft der Hund an der Leine, ist eine Hundegeschirr besser als ein Halsband, da es den Vierbeiner nicht würgt, wenn dieser plötzlich stehen bleibt oder in eine andere Richtung läuft. Es gibt auch spezielle Joggingleinen, die an einem gepolsterten Bauchgurt für den Besitzer befestigt sind. Diese haben den Vorteil, dass man beim Laufen nicht die Leine in der Hand halten muss.

  • Joggen auf weichen Feld- und Waldwegen ist für Zwei- und Vierbeiner gelenkschonender als das Laufen auf Asphalt oder Schotter. Zudem besteht dort nicht die Gefahr, dass sich der Hund an heißen Sommertagen die Pfoten verbrennt.

  • Bei Hitze sollte man möglichst in den kühleren Morgen- und Abendstunden laufen.

  • Die letzte Mahlzeit sollte mindestens zwei Stunden zurückliegen. Mit vollem Bauch laufen weder Tiere noch Menschen gut. Zudem besteht für Hunde die Gefahr der Magendrehung.

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Zuletzt geändert am/um: 09.03.2020 um 10:03

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