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Sonnenschutz für Haustiere - Schatten, Wasser & Co

20.05.2014 um 05:58 (Letzte Aktualisierung: 12.03.2020)


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Endlich versprechen die Meteorologen auch für Österreich Badewetter. Für die meisten Menschen ein Anlass zur Freude, doch für Hund, Katze, Kaninchen und Co können die sommerlichen Temperaturen auch gefährlich werden – im schlimmsten Fall droht ein lebensgefährlicher Hitzschlag. Vor allem junge, kranke und alte Tiere sind anfällig. Auch Tiere, die ursprünglich aus kühleren Regionen kommen wie zum Beispiel Schlittenhunde, und ein dickes Fell haben, leiden unter der Hitze besonders.

Hund schaut aus Hundepool

Generell gilt für alle Haustiere: Gerade im Sommer ist es extrem wichtig, dass sie ständigen Zugang zu sauberem, frischem Trinkwasser haben. Und sie sollten niemals im parkenden Auto gelassen werden. Bei Außentemperaturen um die 30 Grad kann die Innentemperatur im Auto schon nach einer halben Stunde auf 50 Grad oder mehr ansteigen – eine mitunter tödliche Hitzefalle.

So schützt man Kleintiere vor Hitze



Katzen, die Freilauf haben, verziehen sich meist von selber in den Schatten, wenn es zu heiß wird. Bei Meerschweinchen, Kaninchen und anderen Vierbeinern, die in einem Kleintiergehege oder Käfig leben, sollte man unbedingt darauf achten, dass sie nie in praller Sonne stehen. Für Schattenplätze sorgen zum Beispiel Bäume und Sträucher rund um das Gehege. Man kann aber auch ein Sonnensegel spannen oder einen Sonnenschirm aufstellen. Auch Kleintierhäuser aus unbehandeltem Holz schützen bis zu einem gewissen Grad vor der Sonne. Bei sehr großer Hitze sollte man die Tiere im Zweifel am besten ins kühlere Haus holen.

Papageien, Wellensittiche und andere Ziervögel, die aus den tropischen Regenwäldern kommen, haben mit hohen Temperaturen in der Regel weniger Probleme. In der prallen Mittagssonne sollte aber auch der Vogelkäfig nicht stehen.

So kommen Hunde gesund durch den Sommer



Hunde mit dickem Fell kann man bei großer Hitze scheren. Zudem sollte man ausgedehnte Spaziergänge auf die kühleren Morgen- und Abendstunden verschieben und den Vierbeiner an heißen Sommertagen nicht mit wilden Ballspielen oder anstrengenden Radtouren an die Belastungsgrenze bringen. Für Abkühlung sorgt ein Bad im Fluss oder im See, manche Hunde genießen es, mit einem feuchten Handtuch abgerieben oder mit dem Gartenschlauch abgeduscht zu werden.

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Zuletzt geändert am/um: 12.03.2020 um 14:46

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