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So werden Stadthunde glücklich - Erziehung, Tipps & mehr

31.03.2014 um 15:54 (Letzte Aktualisierung: 09.03.2020)


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Nicht jeder Hundeliebhaber hat das Glück, in einem großen Haus oder auf einem Bauernhof auf dem Land leben zu können. Doch selbst in der Großstadt können Hunde bei ausreichend Engagement von Frauchen oder Herrchen artgerecht gehalten werden. Allerdings eignen sich nicht alle Rassen gleichermaßen für das Stadtleben.

Neugieriger Stadthund

Welche Hunderassen sind für das Stadtleben geeignet?



Letztendlich kommt es natürlich immer auf das individuelle Tier, die Wohnsituation und das tägliche Programm an, doch generell kommen typische Begleithunde wie der Pudel, der Mops, der Pekinese, der Boston Terrier, die Französische Bulldogge oder der Lhasa Apso besser mit dem Stadtleben zurecht als andere Rassen. Wer in einer kleinen Wohnung im fünften Stock lebt, sollte sich schon aus praktischen Gründen besser keinen sehr großen Hund anschaffen. Das wird nämlich spätestens dann sehr unpraktisch, wenn der Hund Gelenkprobleme hat und der Aufzug ausfällt. Wachhunde, die gerne viel bellen, können zum Problem werden, wenn man viele Nachbarn hat. Und Arbeitsrassen sind in der Stadt schnell überfordert.

Erziehung ist bei Stadthunden besonders wichtig



Natürlich sollte jeder Hund gut erzogen werden, bei Stadthunden ist es aber besonders wichtig, dass sie möglichst früh sozialisiert werden und auf ihren Besitzer hören. Ein Hund, der jeden Jogger anknurrt, Radfahrer anspringt, an der Hundeleine zerrt, Angst vor Straßenbahnen hat, Autos hinterher jagen will oder im Café nicht ruhig unter dem Tisch liegen bleibt, macht in der Stadt weder seinem Besitzer noch anderen Menschen viel Freude und kann sich selbst und andere unnötig in Gefahr bringen.

Der Besuch der Hundeschule sollte also mit Stadthunden unbedingt zu den regelmäßigen Programmpunkten gehören. Dort lernen Hunde auch, am besten schon im Welpenalter, mit Artgenossen auszukommen: eine entscheidende Voraussetzung, wenn man seinen Hund auf den meist gut besuchten und gekennzeichneten Freilaufflächen im Park auch mal ohne Leine spielen und herumtoben lassen will.

Neben freiem Auslauf und Spiel mit anderen Hunden kann man Stadthunde mit Kursen in der Hundeschule wie Agility und Dogdancing beschäftigen, Tricks einstudieren und beim Spazierengehen häufiger mal neue Gegenden erkunden (Hunde Agility Magazin Icon). Ab und an sollte man sich und seinem Hund auch einen Ausflug auf die Wiesen und Felder gönnen, oder für eine Abkühlung im Wasser sorgen (Badespaß mit Hund Magazin Icon).

Gut erzogene Hunde sind auch in einigen Büros gerne gesehen. Wer keine Möglichkeit hat, seinen Hund mit zur Arbeit zu nehmen, hat in vielen Städten die Möglichkeit, einen Hundesitter zu engagieren, der zwischendurch Gassi geht.


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Zuletzt geändert am/um: 09.03.2020 um 09:35

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