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Oldenburger

Oldenburger
Stockmaß: Das Stockmaß dieser eleganten Pferde liegt zwischen 160 und 178 cm.
Herkunft: Die Heimat dieser Pferderasse liegt in Oldenburg / Deutschland.
Farben: Beim Oldenburger können folgende Farben vorkommen: Brauner, Dunkelbrauner, Rappe und Schimmel, mitunter auch Fuchs. Es sind dabei Abzeichen erlaubt.

Exterieur: Der Kopf ist groß und von geradem oder leichten ramsköpfigen Profil mit großen Augen und langen, aufgerichteten Ohren. Der lange Hals ist muskulös und der Widerrist wenig ausgeprägt, aber schön geformt. Die breite Kruppe ist gut bemuskelt und flach mit einem hoch angesetzten Schweif. Die Brust ist frei und breit und die Schultern stark, schräg und lang. Die robusten Gliedmaßen sind muskulös mit festen Sprunggelenken und gut proportionierten an der Ferse offenen Hufe.

Verwendung: Heute wird der Oldenburger als Reitpferd genutzt, allerdings ist er auch gutes Zugpferd.

Temperament: Die Pferde sind sehr kräftig, ausdauernd, gelehrig, furchtlos, ausgeglichen, aber auch energisch.

Der Oldenburger ist das größte und imposanteste Pferd unter den deutschen Rassen. Diese Pferderasse hat bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften viele Titel geholt.

Zu den Vorfahren der Oldenburger gehörten genügsame, starke und vielseitig einsetzbare Arbeitspferde. Zur Veredelung wurden im 17. Jahrhundert englische, dänische, spanische und neapolitanische Hengste eingekreuzt. Um das Jahr 1819 erfolgte die Gründung des Verbandes der Züchter des Oldenburger Pferdes. Einen Aufschwung erhielt die Zucht mit der Einführung des Körgesetzes im Jahre 1820. Fast hundert Jahre später 1919 wurde die Zucht auf schwere Wirtschaftspferde umgestellt. Erst seit Mitte des letzten Jahrhunderts erfolgt die Zucht als reines Reitpferd. Das Brandzeichen der Oldenburger besteht aus einem „O“ mit einer Krone darüber.




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