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Hunderasse Tschechoslowakischer Wolfshund: Charakter Infos & mehr



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Tschechoslowakischer Wolfshund

Tschechoslowakischer Wolfshund
Größe: Hündinnen größer als 60 cm, Rüden größer als 65 cm
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Gewicht: Hündinnen mindestens 20 kg, Rüden mindestens 26 kg
Lebenserwartung: bis 16 Jahre
Ursprungsland: ehemalige Tschechoslowakische Republik
Farbe: wolfsfarben (hell- bis dunkelgrau, verschiedene Brauntöne)
Kurzbeschreibung: wachsamer und arbeitsliebender, recht wilder Hund, mittellanges Haarkleid
Pflege: mäßig aufwendig
Haltung in der Stadt: ungeeignet, da als Wach- und Grenzhund gezüchtet
Gesundheit: Gelenkerkrankungen (HD, ED), Augenerkrankungen, Epilepsie
Erziehung: schwierig, anspruchsvoller Hund, der einen erfahrenen Ausbilder benötigt
 
Der Tschechoslowakische Wolfshund ist eine Kreuzung aus Wolf und Deutschem Schäferhund. Nicht nur sein Äußeres wirkt wölfisch, wild und urtümlich - auch sein Wesen lässt das Erbe des Wolfes mehr als erahnen.

In der ehemaligen Tschechoslowakischen Republik wurden diese Hunde gezüchtet, um der Armee zu dienen und Grenzen zu bewachen. Ziel der Kreuzung war es, eine Hunderasse mit den positiven Eigenschaften des Deutschen Schäferhundes (Wach- und Schutztrieb, Will-to-Please) zu züchten, welche dem kalten Wetter besser standhalten konnte und allgemein robuster war. Erst 1999 wurde der Tschechoslowakische Wolfshund vom FCI als Rasse anerkannt.

Bei diesen großen, edlen Hunden sind eine gute Erziehung und eine frühe, professionelle Sozialisation besonders wichtig. Andernfalls neigen sie zu Schreckhaftigkeit und Überängstlichkeit, was sie schnell nach vorn gehen lassen kann - ganz im Sinne von "Angriff ist die beste Verteidigung". Privatpersonen werden mit dieser Rasse nur glücklich, wenn sie zuvor ausreichend Hundeerfahrung sammeln konnten und den Vierbeiner gezielt seinen Neigungen entsprechend auslasten - sei es im Schutzdienst, mit Fährtenarbeit oder Ähnlichem.

In der richtigen Hand ist der Tschechoslowakische Wolfshund extrem ausdauernd und leistungsfähig, seiner Bezugsperson gegenüber treu und anhänglich. Fremde mögen die Schutz- und Wachhunde aufgrund der gezielten Zucht zum Grenzschutzhund eher weniger; hier sind sie misstrauisch und zurückhaltend. Nicht nur Menschen, auch neue Situationen und Gegenstände können schnell zum Problem werden, hat sich der Hund einmal in eine schreckhafte Richtung entwickelt.




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