News & Artikel zum Thema Winter


Startseite TIERBLOG Alle Postings mit dem Tag: WINTER (Gesamt: 15 Artikel)

ALLE POSTINGS MIT DEM TAG WINTER
13.12.2016 um 15:28: Wildvögel im Winter richtig füttern - Tipps & Infos
06.02.2015 um 14:48: Klirrende Kälte bei der PFOTENHILFE in Lochen
03.02.2015 um 12:17: Winterwandern mit Hund
19.01.2015 um 13:41: Hühner brauchen Licht zum Eierlegen
12.01.2015 um 13:32: Pfotenpflege im Winter
08.01.2015 um 15:24: Verein PFOTENHILFE gibt Tipps zur Haltung von Katzen im Winter
29.12.2014 um 16:10: Schönbrunner Eisbären genießen ersten Schnee
29.12.2014 um 08:23: Winter-Motivation für Pferd und Reiter
20.12.2014 um 21:03: Tierfreundlicher Weihnachtsschmuck
03.12.2014 um 07:38: PFOTENHILFE informiert: Tierfreundlich durch die Adventszeit


Wildvögel im Winter richtig füttern - Tipps & Infos
13.12.2016 um 15:28 - Thema: Vögel



Ob es sinnvoll ist im Winter die Wildvögel zu füttern ist ein Thema, über das sich die Experten schon lange streiten. Gegen das Füttern spricht nämlich, dass hiervon meist nur die Arten profitieren, deren Bestand nicht gefährdet ist. Der Bund für Umwelt und Naturschutz argumentiert, dass man mit der Fütterung im Winter der Natur und damit der natürlichen Auslese ins Handwerk pfuscht. Krank Tiere können so den Winter überleben und es besteht die Gefahr, dass nicht so häufig auftretende Vogelarten verdrängt werden. Für die Fütterung spricht aber, dass es kaum eine Möglichkeit gibt die heimischen Arten so nah zu sehen und beobachten zu können. Zudem ist das Futterangebot durch heute häufig verwendete Pestizide bereits eingeschränkt. Mit einer Fütterung löst man also keine Naturschutzprobleme, kann aber mit der richtigen Fütterung einigen Arten helfen einfacher zu überwintern. Zudem macht es Spaß dem bunten Treiben in einem Vogelhaus zuzusehen. Denn auch trotz einer regelmäßigen Fütterung verlieren die Vögel nicht die Fähigkeit ihre Nahrung in der freien Natur zu finden. Die Fütterungszeiten richten sich dabei nicht nach dem Kalender, sondern sind vom Wetter abhängig. Werden die natürlichen Futterquellen beispielsweise durch Frost weniger, kann man mit der Fütterung beginnen.

Der richtige Standort für die Futterstelle

Für alle Futterquellen gilt, dass sich diese nicht in der Nähe von Glasscheiben befinden sollten. Hier empfiehlt sich ein Abstand von mindestens zwei Metern. Zudem sollten die Futterstellen nicht so leicht für Katzen oder Hunden erreichbar sein. Besser ist es, wenn man viele kleine Futterstellen einrichtet, da an großen Futterstellen häufig Trichomonaden und Salmonellose auftreten. Entscheidet man sich für einen Futterspender, so sollte man darauf achten, dass dieser so gefertigt ist, dass die Vögel nicht in ihrem Futter herumlaufen können. So wird die Übertragung von Krankheitserregern minimiert. Bei der Anbringung ist es wichtig, dass diese vor Wind und Nässe geschützt sind. Ein gutes Futtersilo ist nahezu wartungsfrei und das Futter kann länger darin verweilen. Ein herkömmliches Futterhäuschen muss dagegen mehrfach mit heißem Wasser gereinigt und täglich frisches Futter eingefüllt werden.

Das richtige Futter

Spatzen oder Finken mögen Körnermischungen aus Getreide, getrockneten Beeren, Obst- und Sonnenblumenkernen. Je vielfältiger das Futter ist, desto mehr Vogelarten können davon provitieren. Mehr Abfall fällt zwar bei ungeschälten Kernen an, allerdings bleiben die Vögel dadurch länger an den Futterstellen. Amseln, Rotkehlchen und Meisen gehören zu den Weichfutterfressern und mögen sehr gerne Haferflocken, Obst und Meisen Knödel. Obst sollte allerdings im Ganzen ausgelegt werden, damit sich die Vögel ihre Stücke herauspicken können. Sehr beliebt sind auch Rosinen oder Kleie. Brot ist übrigens ungeeignet, da dies ein optimaler Nährboden für Bakterien ist. Tabu sollten ebenfalls Käse, Wurst, Butter oder Schinken sein. Möchte man die Futterstellen auf den Boden stellen, gibt es hierfür spezielle Bodenfutterspender. Entscheidet man sich für den Kauf von Meisen Knödeln sollte man darauf achten, dass diese nicht in Plastiknetze gewickelt sind. Hier können sich die Vögel verheddern und verletzen. Salzige Nahrung ist absolut tabu für Vögel!

Ist Trinkwasser wichtig?

Bei Temperaturen über Null Grad ist es für die meisten Vogelarten kein Problem geeignete Trink- oder Badestellen zu finden. Auch wenn es draußen bereits kalt ist, pflegen die Vögel trotzdem ihr Gefieder. Hält der Frost länger an oder gibt es eine geschlossene Schneedecke, kann es für Vögel schwieriger werden Trinkwasser zu finden. Aus diesem Grund sollte auch eine Trinkschale an der Futterstelle nicht fehlen. Das Wasser sollte regelmäßig gewechselt werden und darf natürlich nicht gefrieren. Beim Auffüllen des Wassers sollte die Schale gleichzeitig gründlich gereinigt werden. Besonders gut geeignet sind hier Schalen die flach sind. Ist die Schale groß genug, kann man eine flachen Stein hineinlegen, damit sich die Vögel darauf stellen können. Einige Wildvogelarten fressen auch Schnee, damit sie ihren Durst stillen können. An sonnigen Wintertagen genießen Raben auch gerne einmal ein Bad im Schnee. Eine Wasserstelle kann man ganz einfach mit wenigen Mitteln selbst basteln. Hierzu benötigt man lediglich einen flachen Teller oder einen Ton-Blumentopfuntersetzer. Allerdings sollte man darauf achten, dass die Wassertiefe zwischen 2,5 bis 5 Zentimetern liegt und der Grund der Schale nicht zu glatt ist, damit die Wildvögel nicht ausrutschen können.

Thema: Vögel

Tags: Vögel Winter

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Klirrende Kälte bei der PFOTENHILFE in Lochen
06.02.2015 um 14:48 - Thema: Tierschutz


Trotz frostiger Temperaturen müssen 400 Tiere versorgt werden

In den letzten Wochen ist in Oberösterreich der Winter eingebrochen und die eisigen Temperaturen stellen die Betreiber der PFOTENHILFE vor eine schwer zu meisternde Herausforderung. Die Mitarbeiter des über fünf Hektar großen Hofes im Innviertel sind warm eingepackt, viel schlimmer ist die Situation für die hunderte in der Tierauffangstelle lebenden Tiere.

Unsere Schützlinge haben großes Glück - sie haben Betreuer, die sich sehr bemüht und besorgt um die Tiere kümmern, doch die artgemäße Versorgung der Tiere stellt für die PFOTENHILFE eine große Herausforderung dar. Die eisigen Temperaturen fühlen sich bei starkem Wind noch klirrender an und erschweren die Arbeit der Tierschützer ungemein. „Gehüllt in mehrere Schichten und `bewaffnet´ mit einigen Paar Handschuhen, versuchen die Tierpfleger ihre Arbeit auch unter diesen schwierigen Voraussetzungen bestmöglich zu verrichten, denn das Wohl unserer Tiere steht auch bei Minusgraden immer an erster Stelle.“ erklärt Geschäftsführerin Johanna Stadler.

Hunde werden in Lochen zur Zeit mit zusätzlichen Decken versorgt, Stroh wird in Massen bei Schweinen, Ziegen und Schafen verteilt. Schweine, Pferde, Schafe und Ziegen bekommen außerdem einen speziellen wärmenden Kraftbrei, damit sie die Kälte besser und vor allem gesund überstehen. Außerdem werden besonders viele vitaminreiche Früchte wie Orangen, Bananen und Kiwis verfüttert.

Hinzu kommt eine weitere Erschwernis: Da abgesehen vom Haupthaus alle Wasserhähne zugefroren sind, müssen alle Wassertröge zuerst mit Hilfe des Hoftraktors zum Haupthaus gebracht werden und nach dem Anfüllen wieder über den gesamten, über fünf Hektar großen Hof verteilt werden.

Zusätzliche Decken mussten besorgt werden und auch das Spezialfutter ist teuer. Außerdem benötigen die Tiere dringend beheizbare Tränken, damit das Wasser nicht mehr gefrieren kann. Auch weitere Wärmelampen werden dringend gebraucht, um alle vor der Kälte schützen zu können.

Die PFOTENHILFE bittet Tierfreunde nun, in dieser Notsituation mit einer Sachspende zu helfen. Wärmende Decken, Wärmelampen, beheizbare Tränken und ähnliches wird zur Zeit am dringendsten benötigt! Informationen erhalten Sie unter 01/89 22 377 oder info@pfotenhilfe.org

Thema: Tierschutz

Tags: Pfotenhilfe Tierschutz Winter

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Winterwandern mit Hund
03.02.2015 um 12:17 - Thema: Hunde


Ein ausgedehnter Schneespaziergang oder eine ein- bis mehrtägige Winterwanderung ist für Hund und Herrchen oder Frauchen die vielleicht schönste Art, die kalte Jahreszeit zu genießen. Doch damit Zwei- und Vierbeiner den Zauber der verschneiten Landschaften und die klare Winterluft wirklich genießen können, muss die Vorbereitung stimmen. Denn sonst können Kälte, Schnee und Eis allen Beteiligten schnell den Spaß verderben.

Nicht jedes Hundefell schützt ausreichend gegen Kälte

Die meisten Hunde lieben Schnee. Aber nicht alle Hunde können auch problemlos stundenlang in der Kälte toben. Während Rassen mit warmen Unterfell und nordische Hunde, also zum Beispiel Husky, Neufundländer und Grönlandhunde, selbst arktischen Temperaturen trotzen können, sind Rassen aus dem Süden, wie zum Beispiel das Windspiel, aber auch kranke und alte Tiere weitaus kälteempfindlicher. Ein Hund, dem es zu kalt ist, zittert, läuft recht langsam und zieht die Rute ein. Bei diesen Anzeichen sollte man mit dem Vierbeiner zurück ins Warme. Für längere Touren empfiehlt sich ein Ganzkörperschneeanzug für Hunde aus dem Fachhandel. So ein Anzug verhindert auch, dass sich in langem, seidigem Fell Eis- und Schneeklumpen bilden. Alternativ sollte man solches Fell am Bauch und an den Beinen etwas stutzen. Unbedingt gekürzt werden sollte das Fell zwischen den Zehen. Auch das Einreiben mit Vaseline oder Melkfett und Booties bieten Schutz für die Pfoten.

Eine Schneewanderung fordert viel Kondition

Für einen gesunden, erwachsenen und normal trainierten Hund ist ein mehrstündiger Spaziergang über einen verschneiten Feld- oder Waldweg kein Problem. Anders sieht es schon aus, wenn man eine Winterwanderung in den Bergen oder eine Schneeschuhtour plant oder wenn der Hund auf der Tour Packtaschen tragen soll. Dann ist es wichtig, dass Hund und Halter ausreichend Kondition mitbringen, die Route moderat planen und bei Anzeichen von Erschöpfung pausieren oder umkehren. Denn wird der Hund überfordert, verliert er nicht nur die Freude am Schneewandern, auch das Verletzungspotential steigt. Mit Tieren, die Gelenkprobleme haben oder noch nicht voll ausgewachsen sind, sollte man besser nicht im Tiefschnee wandern. Besonders anstrengend ist so eine Tour auch für sehr schwere und sehr kleine Hunde.
Wer dem Hund körperlich sehr viel abverlangt, muss natürlich auch daran denken, die Fütterung dementsprechend anzupassen.





Gefahren des Winterwanderns

Wer mit dem Hund unterwegs ist, sollte natürlich die normalen Vorsichtsmaßnahmen einhalten. In den Bergen bedeutet das unter anderem, die Lawinengefahr ernst zu nehmen. Ein frei springender Hund kann selbst bei geringer Lawinengefahr Schneebretter auslösen. In solchen Gebieten sollte man den Hund deshalb besser anleinen.
Leinenpflicht gilt aber auch im Wald und in der Nähe von Schutz- und Schongebieten. Denn selbst wenn ein Hund ganz ohne böse Absicht Wildtiere wie Alpenschneehühner aufscheucht, kann der Stress und der Energieverlust für diese im schlimmsten Fall den Tod bedeuten.

Thema: Hunde

Tags: Hunde Winter

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Hühner brauchen Licht zum Eierlegen
19.01.2015 um 13:41 - Thema: Bauernhoftiere



Im Winter machen viele Hühner in Hobbyhaltung eine Legepause. Dass das Geflügel in der dunklen und kalten Jahreszeit keine oder nur noch sehr wenige Eier produziert, hat einen ganz natürlichen Ursprung. Denn die wilden Vorfahren unserer heutigen Haushühner, die sogenannten Bankivahühner, legten ihre Eier ausschließlich für die eigene Fortpflanzung. Und da die Brut- und Aufzuchtsbedingungen im Winter recht schlecht sind, stellten sie die Eierproduktion bis zum Frühling ein. Diese Abläufe im Hühnerkörper werden durch die Lichtmenge, die ja im Winter draußen abnimmt, gesteuert. Denn Hühner sind tagaktiv, sie stehen mit der Sonne auf und gehen bei Einbruch der Dunkelheit zu Bett. Wenn die Tage nun sehr kurz sind, haben die Bauernhoftiere einfach nicht genug Zeit, um ausreichend zu fressen. Denn die Eierproduktion kostet viel Energie.

Geflügelhalter, die im Winter die Legeleistung erhöhen oder früher in die Zuchtphase starten wollen, sollten deshalb ausreichend qualitativ gutes Futter anbieten und für eine sinnvolle Beleuchtung im Hühnerhaus sorgen. Bei einer guten Lichtsteuerung beginnen die Hühner oft schon nach wenigen Tagen wieder mit dem Eierlegen. Dieser Trick wird natürlich auch auf größeren Bauernhöfen und in Mastbetrieben genutzt.

Die Beleuchtung im Hühnerhaus lässt sich am einfachsten und besten mit einer Zeitschaltuhr steuern und den „Tag“ so ganz allmählich um einige Stunden in den frühen Morgenstunden verlängern. Das Licht muss nicht besonders hell sein und sollte an den wichtigen Stellen wie den Futterplätzen platziert werden. In den Brutkästen bevorzugen Hühner gemütliche Dunkelheit.
Auch bei der Lichtmenge kommt es auf die richtige Dosierung an. Experten empfehlen etwa 14 Stunden Licht am Tag, um die Eierproduktion anzukurbeln. Mehr als 16 Stunden Tageslicht sind laut der Tierschutzverordnung sogar verboten. Denn haben die Hühner nicht genug Ruhezeiten, reagieren sie häufig mit Stress und aggressivem Verhalten wie Federpicken.

Das Licht fördert nicht nur das Eierlegen, sondern gerade bei den Masthähnchen auch das schnelle Wachstum und die Geschlechtsreife. 14 Stunden Tageslicht über 5 Lux sollten für die Eierproduktion allerdings genügen. Ist es länger hell, könnte dies auch zu aggressivem Verhalten wie Federpicken führen. In einem solchen Fall kann das Licht gedimmt werden. Die Lichtintensität darf aber nicht unter die gesetzlich vorgeschriebenen 5 Lux fallen. Andererseits darf der künstliche Tag gemäss Tierschutzverordnung nicht mehr als 16 Stunden dauern, damit die Tiere nicht überstrapaziert werden. Am Abend sollte man das Licht möglichst langsam dimmen und nicht abrupt ausschalten, damit alle Hühner genug Zeit haben, sich einen schönen Schlafplatz auf den Sitzstangen zu suchen.

Thema: Bauernhoftiere

Tags: Bauernhoftiere Geflügel Hühner Winter

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Pfotenpflege im Winter
12.01.2015 um 13:32 - Thema: Katzen


So pflegt man Katzenpfoten im Winter

Viele Katzen bleiben bei Schnee und Kälte freiwillig auf dem Sofa in der warmen Stube liegen. Doch Freigänger, die sich auch von Minusgraden nicht von ihren Spaziergängen abhalten lassen, oder sogar freudig im Schnee herum toben, brauchen besondere Pflege. Das gilt besonders in der Stadt, wenn die Straßen gestreut werden. Denn das Streusalz trocknet die Pfotenhaut aus und macht sie spröde und rissig. Dadurch können Bakterien eindringen und eine Entzündung hervorrufen. Auch ungesund ist es, wenn Katzen das Streusalz von ihren Pfoten ablecken. Während kleine Mengen von Salz bei gesunden Katzen keine gravierenden Auswirkungen haben, kann eine Überdosis Streusalz zu Nierenschäden, anderen Stoffwechselstörungen und Herzrhythmusstörungen führen. Streusalzreste sollte man nach dem Ausflug ins Freie deshalb möglichst schnell entfernen. Oft reicht es, das Salz mit dem Finger oder einem weichen Tuch vorsichtig zu entfernen. Hartnäckige Salzkörner kann man notfalls im Pfotenbad entfernen – eine Prozedur, die den meisten Samtpfoten naturgemäß nicht besonders gefällt.
Sind die Pfoten schon verletzt oder rissig, sollte man vor allem auf Reinlichkeit achten. Gegen die Entzündung hilft eine antibiotische Salbe vom Tierarzt. Die Salbe trägt man am besten kurz vor dem Füttern auf. Die meisten Katzen widmen sich dann nämlich erst einmal ihrem Futternapf, statt die Salbe direkt ab zu lecken.

So pflegt man Hundepfoten im Winter

Dass man sich besonders intensiv um die Pfotenpflege kümmern sollte, gilt nicht nur für Katzen, sondern natürlich auch für Hunde. Oft leiden Hundepfoten unter Streusalz, Eis und Schnee mehr als Katzenpfoten – einfach deshalb, weil die meisten Hunde im Winter mehr draußen sind und ihm Schnee herumtollen als Stubentiger. Vor dem Spaziergang sollte man die Pfoten seines Vierbeiners deshalb mit einer guten Fettcreme wie Vaseline oder Melkfett behandeln, um Risse in den Ballen zu vermeiden.





Für den Fall, dass der Hund an den eingecremte Pfoten leckt, ist es wichtig, dass die Creme kein Teebaumöl oder andere unverträgliche Zusatzstoffe enthält. Anschließend sollte man eventuelle Streusalzreste sorgfältig entfernen. Durch regelmäßiges Kürzen der Haare zwischen den Ballen kann man verhindern, dass sich dort kleine Eiskugeln festsetzen, die beim Gehen ausgesprochen schmerzhaft sind. Wer mit seinem Hund im Winter lange Touren plant oder ein Tier mit besonders empfindlichen Pfoten hat, kann auch zu „Booties“ (Hundeschuhe) greifen.

Thema: Katzen

Tags: Hunde Katzen Winter

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Verein PFOTENHILFE gibt Tipps zur Haltung von Katzen im Winter
08.01.2015 um 15:24 - Thema: Katzen


Freigänger sollten kastriert werden und auch im Winter aus dem Haus dürfen

Für Katzen, die ihr ganzes Leben in der Wohnung verbringen, stellt der Winter kein großes Problem dar – auch in dieser Jahreszeit sind sie „pflegeleicht“. Temperaturunterschiede merken die Vierbeiner kaum, denn sie halten sich ohnehin am liebsten den ganzen Tag dort auf, wo es warm und wohlig ist. Im Gegensatz dazu gibt es im Winter bei Freigängerkatzen einiges zu beachten.

Katzen, die es gewohnt sind, sich jederzeit auch außerhalb der Wohnung frei bewegen zu können, sollte das auch im Winter erlaubt sein. „Man tut den Vierbeinern keinen Gefallen, wenn man sie zur kalten Jahreszeit nicht aus dem Haus lässt. Die Tiere sind es gewohnt, ihre Streifzüge zu unternehmen und leiden darunter, wenn sie plötzlich eingesperrt werden“, meint Sascha Sautner, Sprecher des Vereins PFOTENHILFE. Wichtig ist jedoch, dass sie jederzeit zurück ins Warme können. Das funktioniert am besten und einfachsten mit einer Katzenklappe. Ist die Anbringung dieser Klappe nicht möglich, kann die Katze erst hineingelassen werden, wenn der Besitzer nach Hause kommt. In diesem Fall sollte dem Vierbeiner ein passender Unterschlupf in der Umgebung des Hauses zur Verfügung gestellt werden, welcher ausreichend gegen Kälte und Nässe isoliert sein muss. Wichtig ist auch, dass die Katzen Zugang zu Wasser und Futter haben, wobei zu beachten ist, dass beides regelmäßig gewechselt werden muss, damit es bei Kälte nicht einfriert.

Der Verein PFOTENHILFE möchte auch auf die vielen Streunerkatzen hinweisen, die in den mitunter eiskalten Nächten keinen warmen Unterschlupf haben. Viele von ihnen erleiden ein schweres Schicksal, denn sie verhungern und erfrieren. „Mindern Sie das Leid, indem Sie Ihre eigenen Freigängerkatzen kastrieren lassen. Ansonsten vermehren sich diese mit Streunern, sodass noch mehr unversorgte Katzen geboren werden“, appelliert Sautner. Die Kastration von Katzen mit Zugang ins Freie ist gesetzlich vorgeschrieben. Das Tierheim Pfotenhilfe Lochen kastriert und behandelt sowohl Streuner- als auch Bauernhofkatzen und lässt diese danach in ihrem Revier wieder frei.

Thema: Katzen

Tags: Katzen Winter

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Schönbrunner Eisbären genießen ersten Schnee
29.12.2014 um 16:10 - Thema: Zoos


Seit Mai leben die Eisbären Lynn und Ranzo in der neu eröffneten Eisbärenwelt im Tiergarten Schönbrunn. Nach dem Wintereinbruch am Wochenende genießen die beiden den ersten Schnee in ihrer neuen Heimat. Sie wälzen sich in der weißen Pracht und spielen ausgelassen miteinander. „Lynn und Ranzo sind ganz in ihrem Element. Die beiden sind erst drei Jahre alt und der Schnee lädt sie besonders zum Herumtollen ein. Das dichte, wasserabweisende Fell der Eisbären ist gemeinsam mit einer dicken Fettschicht unter der Haut ein erstklassiger Kälteschutz“, erklärt Tiergartendirektorin Dagmar Schratter.

Auch viele andere Tierarten sind für den Winter von Natur aus gut gerüstet. Die Sibirischen Tiger-Weibchen Kyra und Ina liegen auf der verschneiten Plattform und lassen sich die Schneeflocken um die Schnauzen wehen. Eine bis zu fünf Zentimeter dicke Fettschicht an Flanken und Bauch schützt sie vor der Kälte. In ihrer Heimat, Russland und Nordchina, kann es bis zu minus 45 Grad Celsius kalt werden. Auch die Großen und die Roten Pandas kommen mit dem Winter prima zurecht und sitzen im Schnee, um Bambus zu verzehren. In China leben sie in Höhen von bis zu 3.400 Metern. Ein Fell auf der Unterseite der Pfoten schützt vor Kälte und verhindert ein Ausrutschen auf dem Eis.





Der Schneefall hat den Tiergarten in eine romantische Winterlandschaft verwandelt. Die zahlreichen Spuren im Schnee verraten, wie sehr sich viele Tiere darüber freuen – auch exotische Tierarten wie die Geparde. Immer wieder verlassen sie ihr geheiztes Innengehege. Die Vikunjas, die kleinsten Kamele der Welt, benötigen gar kein Innengehege. Sie sind in den südamerikanischen Anden in Höhen bis zu 5.500 Metern heimisch und tragen einen „flauschigen Wollpulli“. Schratter: „Ihr außerordentlich feines Fell schützt die Vikunjas gegen die raue Witterung. Bereits die Inkas schätzten ihre Wolle zur Herstellung von Kleidung.“

Der Tiergarten Schönbrunn hat im Dezember und Jänner täglich auch an Feiertagen von 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr geöffnet.

Thema: Zoos

Tags: Tiergarten Schönbrunn Zoos Eisbären Winter

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Winter-Motivation für Pferd und Reiter
29.12.2014 um 08:23 - Thema: Pferde


Der Winter ist für die meisten Reiter keine einfache Jahreszeit: Wenn man nach der Arbeit in den Reitstall kommt, ist es bei den meisten schon zu dunkel für einen Ausritt, die Reithalle ist oft überfüllt oder im schlimmsten Fall nicht einmal vorhanden. Der Außenplatz hat nur in den wenigsten Fällen einen Boden, der auch Regen, Schnee und Minusgraden trotzen kann. Davon abgesehen ist es natürlich ausgesprochen ungemütlich bei Graupelschauer oder im eisigen Nebel draußen zu trainieren. Langweiliges „Rundendrehen“ in der Halle und wenig freier Auslauf fürs Pferd tun ihr übriges, dass die Motivation von Pferd und Reiter in diesen Monaten schnell in den Keller sinkt.
Doch wenn man einige Punkte beachtet, kann die kalte, dunkle Jahreszeit im Sattel richtig Spaß machen:

- Pferde sollte auch im Winter artgerecht gehalten werden. Das heißt, sie sollten so oft wie möglich zusammen mit Artgenossen draußen sein (kein Matschpaddock!) und sich frei bewegen können. Auch die Haltung in einem guten Offenstall ist empfehlenswert. Pferde, die so gehalten werden, sind auch im Winter ausgeglichener als Artgenossen, die Tag und Nacht im Stall stehen und unter dem Sattel dann erst einmal alle aufgestaute Energie loswerden müssen. Zur artgerechten Haltung gehört auch eine gute Fütterung mit reichlich Wiesenheu, das nicht nur der Ernährung, sondern auch der Beschäftigung dient.
- Die Führanlage ist kein Ersatz für artgerechte Haltung, kann aber eine gute Ergänzung sein und für zusätzliche Bewegung sorgen.
- Gemeinsam mit dem Pferd etwas Neues auszuprobieren bringt Abwechslung in den Trainingsalltag und hebt die Stimmung. Es bieten sich zum Beispiel Bodenarbeit, Arbeit an der Doppellonge oder am langen Zügel sowie Zirkuslektionen an. Wichtig wie bei allen neuen Aufgaben: Anforderungen nur langsam steigern.
- Auch das Training in der Halle muss nicht dröge sein: Häufige Tempiwechsel und Übergänge, verschiedene Bahnfiguren, Pylonen und Cavaletti Training fördern die Konzentration.





- Der Winter ist auch für überzeugte Geländereiter eine gute Gelegenheit, regelmäßig Unterricht zu nehmen. Ein erfahrener Ausbilder kann dabei helfen, die Kommunikation zwischen Pferd und Reiter zu verbessern, Sitz und Hilfengebung zu optimieren und die Gymnastizierung des Vierbeiners zu fördern. Mit einem durchlässigen, aufmerksamen Pferd machen die Ausritte dann noch mehr Spaß.
- Ab nach draußen: Frische Luft und Tageslicht tun gut und Pferde genießen in der Regel einen Ausritt im Wald oder über die Felder. Im Winter sollte man allerdings ganz besonders auf die Bodenverhältnisse achten und bei Schnee an Stollen denken.
- Wer den Luxus flexibler Arbeitszeiten genießt, sollte die Stoßzeiten in der Halle soweit wie möglich vermeiden.

Thema: Pferde

Tags: Pferde Reiten Winter

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Tierfreundlicher Weihnachtsschmuck
20.12.2014 um 21:03 - Thema: Sonstiges


PFOTENHILFE informiert: Worauf Tierhalter beim Aufputzen des Weihnachtsbaums achten sollten

Für viele Heimtiere wirkt der Weihnachtsbaum mit seinen glänzenden Kugeln, den vielen Lichtern und glitzerndem Lametta extrem anziehend. Egal ob Hunde, Katzen, Kleintiere oder Vögel, verlässt der Tierhalter den Raum, nutzen die Tiere ihre Chance, um das ungewöhnliche, funkelnde Bäumchen genauestens zu untersuchen. Die PFOTENHILFE gibt jetzt nützliche Tipps, wie Sie Ihren Baum schön und zugleich sicher dekorieren können.

„Tierhalter zu sein, bedeutet nicht auf einen Weihnachtsbaum in den eigenen vier Wänden verzichten zu müssen. Man muss nur einige Kleinigkeiten beachten, schon ist man auf der sicheren Seite.“ weiß Sascha Sautner, Sprecher der PFOTENHILFE. Bevor man sich über tiersicheren Weihnachtsschmuck Gedanken macht, ist dafür zu sorgen, dass für den Weihnachtsbaum ein sicherer Standort gesucht wird – im Optimalfall ein eigenes Zimmer, zu dem die Tiere keinen Zutritt haben.“ Hat man nicht den Platz , den Baum in einem eigenem Raum aufzustellen, ist es unerlässlich, diesen in einem schweren, stabilen Baumständer zu fixieren. Denn bei jungen, verspielten Hunden oder neugierigen Samtpfoten ist jederzeit damit zu rechnen, dass die Tiere den Baum mit Sprüngen ins Astwerk zu Fall bringen.“ so Sautner.

Auch beim Baumschmuck bittet die PFOTENHILFE um besondere Vorsicht. Zerbrechliche Glaskugeln, Lametta oder Metallhaken zum Befestigen des Behangs, sollten nicht zum Einsatz kommen, wenn Tiere im Haushalt leben. Zerkaut ein Vierbeiner eine Glaskugel oder verschluckt die Katze beim Spielen das Lametta, kann das für Ihr Heimtier lebensbedrohliche Folgen haben. Häufig kommt es auch vor, dass Hunde den Schokoladebehang samt Verpackung und Metallhäkchen verschlucken – was eine große Gefahr für die Gesundheit Ihres Schützlings bedeutet. „Nicht nur, dass das Häkchen im Magen des Tieres zu zahlreichen Verletzungen führen kann, vertragen Katzen und Hunde das Theobromin nicht, welches in fast allen Schokoladesorten enthalten ist.“ fügt Sautner hinzu. Eine sichere Alternative ist Baumschmuck aus Naturmaterialien wie Holz, Hanf oder Stroh.

Besondere Vorsicht ist bei Wachskerzen angebracht. Darum empfiehlt die PFOTENHILFE zu Ihrer und der Sicherheit Ihres Schützlings auf elektrische LED Lichterketten umzusteigen – unbeaufsichtigt sollte der Baum wenn man Tiere hat, aber auch dann nicht bleiben.

„Wer sein Tier liebt, verzichtet auch auf Schneesprays an Baum oder Fenstern, denn dieser wird gern von Hund und Katz abgeleckt, enthält jedoch meist ungesunde bzw. schädliche Inhaltsstoffe, die nicht in die Reichweite von Tieren gehören.“ so Sautner abschließend.

Möchten sie noch mehr Informationen zu tierfreundlichen Weihnachten erhalten, dann besuchen Sie doch kommendes Wochenende die PFOTENHILFE. Am 4. Adventwochenende lädt der schöne Hof in Lochen zum beliebten Besucherwochenende ein - mit anschließendem geselligen Beisammensein und heißem Adventspunsch zum Aufwärmen.

Thema: Sonstiges

Tags: Pfotenhilfe Winter Weihnachten Hunde Katzen

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PFOTENHILFE informiert: Tierfreundlich durch die Adventszeit
03.12.2014 um 07:38 - Thema: Tierschutz


Tiersicherheit beginnt bei der geeigneten Dekoration

Österreichs Einkaufsstraßen erstrahlen seit Wochen im vorweihnachtlichen Glanz und spätestens jetzt in der Adventszeit werden auch viele Häuser weihnachtlich geschmückt. Die PFOTENHILFE bittet Tierhalter um besondere Vorsicht bei der Wahl der Dekoration, damit dadurch kein Vierbeiner zu Schaden kommt. Um die Adventszeit mit Hund, Katz und Co. möglichst stressfrei und sicher zu gestalten, gibt die PFOTENHILFE nützliche Tipps, worauf Tierhalter in der Vorweihnachtszeit unbedingt achten sollten.

So schön sie auch sind, viele Weihnachtspflanzen wie Misteln sind für nahezu alle Tiere giftig, dasselbe gilt für den beliebten Weihnachtsstern. Merkt man als Tierhalter, dass dieser angeknabbert wurde oder dass der Vierbeiner das überschüssige Wasser aus dem Blumenuntersetzer getrunken hat, sollte man mit Hund, Katz oder Meerschweinchen schleunigst den Tierarzt aufsuchen. Daher gilt - solche Pflanzen immer außerhalb der Reichweite von Tieren aufstellen oder am besten gar nicht erst kaufen. „Es gibt viele Kleinigkeiten, auf die Tierhalter bei der Weihnachtsdekoration achten sollten, denken Sie nur an scheinbar ungefährlichen Lametta, der für Katzen pures Gift ist. Einmal von der Katze verschluckt, kann der Lametta im Darm des Tieres zu lebensbedrohlichen Verletzungen führen“, erklärt Sascha Sautner, Sprecher der PFOTENHILFE. Mindestens genau so unscheinbar, aber nicht minder gefährlich, kann der Adventkranz für Ihren Vierbeiner werden - oder wissen Sie, ob die Tannenzweige unbehandelt sind oder nicht? Um sicher zu gehen, bietet sich Tierfreunden die Möglichkeit selbst einen zu binden. Auch wenn die Kerzen nicht brennen, sollte der Adventskranz außerhalb der Reichweite von Vögeln aufgestellt werden, da sich ihr Gefieder mit dem Harz verkleben kann. Außerdem knabbern Vögel genau so gerne wie Kleintiere an den Kerzen oder an Duftstäben herum, was im schlimmsten Fall tödlich enden kann. „Wenn Sie Tiere haben, dürfen Kerzen nie unbeaufsichtigt brennen, auch nicht nur für kurze Zeit. Viel geeigneter und vor allem ungefährlicher sind LED-Teelichter, die bekommt man mittlerweile in jedem Möbelmarkt“, so Sautner. Möchte man nicht auf den echten Kerzenschein verzichten, sollte man als Tierhalter Wachskerzen in Windlichtern unterbringen - diese schützen auch die neugierige Nase der Samtpfote. Außerdem ist es ratsam, Kerzen niemals in der Nähe eines Nager- oder Vogelareals zu platzieren, da ihre Dämpfe für die Tiere schädlich sein können.

Auch bei der Beleuchtung des Weihnachtsbaumes rät die PFOTENHILFE zur elektronischen Variante. „Eine LED-Lichterkette ist die sicherste Alternative für Halter von Tieren. Wenn Sie Nager oder Vögel haben, achten Sie jedoch darauf, dass die Kabel so verlegt werden, dass die Tiere nicht daran knabbern und sich tödlich elektrisieren können“, appelliert Sautner. Auch wenn in Ihrem Haushalt Hunde oder Katzen leben, sollten die Kabel der Lichterkette gut gesichert werden, damit der Baum nicht beim Spielen zu Boden geht.

Speziell im Advent gibt es besonders viele Bäckereien, Naschereien und Festessen. Vieles davon ist für Tiere nicht gesund, weil es viel Zucker und Fett enthält. Manche Lebensmittel wie Rosinen oder Schokolade können für einige Tierarten sogar zu gesundheitlichen Schäden führen, also rät die PFOTENHILFE, Essbares in gut verschlossenen Weihnachtsdosen aufzubewahren.

Thema: Tierschutz

Tags: Pfotenhilfe Tierschutz Winter

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